Wanderhotel Lüsnerhof


Was das Naturhotel Lüsnerhof ausmacht

Umgeben von Almwiesen und Nadelwäldern befindet sich das 4-Sterne-Hotel Lüsnerhof etwas oberhalb der kleinen Ortschaft Lüsen in Südtirol am Eingang der Dolomiten. Die Lage auf rund 950 Metern Meereshöhe im unberührten, unverbauten Talschluss von Lüsen beschert einen traumhaften Panoramablick.

Der Lüsnerhof ist der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Wandertouren, sommers wie winters, mehrmals die Woche werden auch geführte Wanderungen mit erfahrenen Wanderführern angeboten.

Mit Größen von 20 bis über 100 Quadratmetern bieten die Zimmer und Suiten reichlich Platz, ob man nun allein, als Paar oder mit der ganzen Familie anreist. Der großzügige Wellnessbereich lässt keine Wünsche offen, Massagen, Anwendungen und verschiedene Kurse wie etwa Yoga oder Qigong runden das Aktiv- und Relax-Angebot ab.

Nachhaltigkeit und Regionalität ist auch in der Küche ein bestimmendes Thema, so stammen die Zutaten für die leichten, mediterranen Gerichte vornehmlich aus der Region. All diese Faktoren sorgen gemeinsam für einen entspannten Genussurlaub in der herrlichen Naturkulisse der Dolomiten und macht einfach rundum glücklich und zufrieden.

Die 'Enkeltauglichkeit'

Im familiengeführten Hotel besitzt der Begriff ‘Enkeltauglichkeit‘ einen großen Stellenwert. Er beschreibt ein Konzept der wirtschaftlichen und ökologischen Nachhaltigkeit: Auch die Enkel sollen noch in einer intakten (Um)Welt leben können. Dahinter steht die Idee der Gemeinwohlökonomie, in der Erfolg nicht ausschließlich an der finanziellen Bilanz bemessen wird, sondern auch und vor allem das Allgemeinwohl im Fokus steht.

Deshalb wird hier den Themen Nachhaltigkeit, dem bewussten und reduzierten Energieverbrauch, dem Vermeiden langer Transportwege zum Schutz des Klimas und der Rücksicht auf die Umwelt im Allgemeinen besondere Bedeutung beigemessen. Damit soll sichergestellt werden, dass nachfolgende Generationen auch in den Genuss der heutigen, hohen Lebensqualität kommen.

Wie gut das im Hotel funktioniert, erzählt Sara hier im Video.